Ein Bausatz statt eines Monuments.
Gebogene Module, gelochte Knoten und Verbindungshülsen bilden das physische Vokabular. Sie bestimmen, welche unterschiedlichen Konstruktionen möglich sind.
ARKHE begann mit einem physischen Bausatz aus gebogenen Elementen und Verbindungsknoten. Mk. II untersucht, wie sich diese Teile im Browser montieren, prüfen und betrachten lassen.

Der ursprüngliche Entwurf verstand den Spielplatz als System verbindbarer Bauteile, nicht als feste Skulptur. Eine Anordnung konnte sich an den Ort anpassen; der Bausatz blieb erkennbar.
Gebogene Module, gelochte Knoten und Verbindungshülsen bilden das physische Vokabular. Sie bestimmen, welche unterschiedlichen Konstruktionen möglich sind.
Die Browserstudie macht das ursprüngliche Bauteilsystem digital erfahrbar. Welche Formen möglich sind, hängt von Anschlüssen, Gelände und verfügbaren Elementen ab.
Die Three.js-Studie zeigt, wie sich Teile anordnen und zusammenfügen lassen. Auch die Anschlüsse und das Gelände spielen dabei eine Rolle.
Browserstudie öffnen ↗
Welche Anschlüsse und Ausrichtungen passen zusammen?
Passt die Anordnung zum Gelände?
Sind die benötigten Teile vorhanden?
Lässt sich die Montage nachvollziehen und zurücknehmen?
Der aktuelle Browserprototyp ist eine experimentelle Weiterentwicklung. Mechanische Details, Graphgenerierung, Laufzeitverhalten und physische Verifikation sind noch offen.
Ursprünglicher ARKHE-Entwurf: Ozan Gürsoy und Umut Baykan (Entwurfsteam); Gökalp Yiğit Denktaş und İlayda Akak (mitwirkendes Team). Mk. II ist eine eigenständige computergestützte Weiterentwicklung.